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Verfasst am 28.06.2010 12:33:18 Uhr Müde und leer Sind meine Gedanken,fühle mich als währe ich nicht mehr geliebt.
Möchte am liebsten alles werfen, aber meine Liebe lässt es nicht zu.
Alles wächst mir zur zeit über den Kopf, und was ich auch mache,es wird schlimmer den je.
Nachtz liege ich da und weine, weil ich nicht weis ob ich alles richtig machte.
Verfasst am 10.04.2010 13:41:28 Uhr Wahre Freund Einst vor Vielen Jahren lehrnte ich jemanden im chat kennen und "lieben",er gab vor wie so viele Männer (nicht alle),das er ein Freund sei f. leben.
Doch heute erfur ich die bittere wahrheit, er hat sich einfach so ohne ein word abgemeldet und alles fallen lassen.Kein anruf mehr nichtz.
Mir tut das im herzen so weh, das mich alle bis auf meinen jetzigen verlobten alle beschissen haben.
Benutzt fühle ich mich, wie einen alten Putzlappen, so lange er neu ist und gut wischt ,doch wehe er ist alt und wischt nicht mehr gut, wird er endsorgt als fußabtreter.
Warum gibt es Männer und Frauen die sich ergötzen am leid der anderen?, warum nur so viel elend,der chat erlaubt es vielen Usern (Menschen) die sau raus zu lassen und in "sicherheit" wiegend machen sie meist di frauen nieder.
Das ist mit ein grund warum ich nicht mehr lang im chat bin, es macht bei solch idioten doch kein spaß mehr.
Es wird nur noch beleidigt und verascht...

Verfasst am 18.03.2010 22:15:22 Uhr Mein leben Ich habe nie nach einen mann gesucht, nie und im chat habe wurde ich gefunden, dies hat mein ganzes leben verändert.
Ich liebe meinen schatz so sehr das mir die tränen kommen.
Seine augenn sind sind blau und sein herz so rein, er hat mich gerettet im wahrsten sinne des wortes.
Warum kann man soooooooooooo sehr lieben, aus tiefsten herzen, er kann machen was er "will"und ich vergebe ihm.
Heute fühle ich mich so leer und irgendwie einsam,ich bin müde und weis nicht wie ich alles schaffe.
Meine geliebte mutter möchte hier zu uns ziehen, und ich weis nicht ob ich das rechte tat.

Verfasst am 24.01.2010 19:13:12 Uhr Einsamkeit Heute fühle ich mich so einsam,so alleine und dunkel,ich glaube alles nicht zu schaffen,in der größten Not ist keiner meiner sogenannten Freunde da.
Dunkelheit und verzweiflung steigen in mein herz, tränen die jeden tag, jeden morgen aufsteigen,und warm fließen.
Bin nicht einsam und doch kann ich nicht sagen was mich quält.
Verfasst am 23.01.2010 18:42:43 Uhr Das traurige Herz Leise und sanft vielen die schneeflocken ,die straßen wahren leer und die Häuser schienen in einen grauen licht der straßenlaternen gar beängstigend.
In einem Hauseingang hockte ängstlich frierend ein farbloses Wesen,im herzen diese kälte,es frass sich durch bis in die kleinste zelle.
es schien Angstvoll zu sein, das leisete Geräusch ließ es zusammen zucken und die augen schloss es ,die hände vor den Gesicht geschlagen.
Bis eines Tages eine große Gestallt erschien und sich vor diesem kleinen Wesen stellte und fragte wer bist du?. Das Wesen zuckte nur mit den schultern und sagte nichtz.
Wie Du bist das nichtz!?, er reichte ihm die Hände und das Wesen wollte nicht!, nicht !!!...ich kann nicht aufstehen, das laufen fällt mir schwer.
Doch doch!!!!...du kannst, komm !!!,er bückte sich und hob es ganz langsam auf, stützend nahm er es mit zu sich nach hause...und dort geschar ein Wunder, sie verliebten sich und es war wie im Märchen...Für immer und ewig sagte leise das graue Wesen, zu seinem Retter..
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